| Breitbandausbau in Hauenhorst |
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| Geschrieben von: Administrator | |||||||||||||||||||||||||||
| Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 22:53 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||
Breitbandausbau in HauenhorstSachstand vom Januar 2010Auf Initiative von Ratsmitglied Heinz Hagemeier hat die Verwaltung der Stadt Rheine auf der Haupt- und Finanzausschusssitzung vom 19.01.2010 einen Sachstandsbericht zur Breitbandversorgung der Randgebiete veröffentlicht. Dort werden bereits in der Einleitung die Bemühungen seitens der Stadt Rheine dokumentiert, allen Einwohnern eine schnelle Verbindung zu ermöglichen. Es wird eingeräumt, dass in Ortsteilen nicht immer eine ausreichende Bandbreite über den üblichen ehemaligen Telefonanschluss erreicht wird. Regionen die nicht mit mindestens 1 MBit/s angebunden sind, gelten als unterversorgt. UmfrageFür Hauenhorst und Catenhorn gab es folgende Beteiligung:
Das Ergebnis der Befragung entspricht den Vermutungen der Stadt und den Angaben der Netzbetreiber. Bandbreite und Alternativen per FunkUm die Bandbreite zu erhöhen gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten, hier müssen allerdings auch Alternativen per Funk in Betracht gezogen werden. In Hauenhorst ist eine mit UMTS-HSDPA (DSL über Mobilfunk) ausgerüstete Antenne des Mobilfunkanbieters Vodafone montiert. Dies ermöglicht Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s im Download und bis zu 2,45 MBit/s im Upload. Das Konjunkturpaket IIUm nun die vorhandenen DSL-Kupferkabelanschlüsse zu modernisieren war zunächst geplant, den Netzbetreibern Zuschüsse zur Deckung von Wirtschaftlichkeitslücken zu bezahlen. Die Gewährung eines Zuschusses steht jedoch nach neueren Erkenntnissen der Landesregierung nicht mit dem EU-Recht in Einklang. Daher ist diese Lösung im Rahmen des Konjunkturprogramms II nicht möglich und wird von der Bezirksregierung ausgeschlossen! Verlegung von LeerrohrenDie Verlegung von Leerrohren kann aus Mitteln des Konjunkturpakets unter bestimmten Umständen gefördert werden. Zur Zeit wird geprüft wie ein Leerrohrstreckenausbau nach dem EU-Richtlinien erreicht werden kann. Danach könnte es für die Netzbetreiber attraktiver sein ihre Netze auszubauen, da das wirtschaftliche Risiko wegen der wegfallenden Kosten des Tiefbaus niedriger sind. FazitSo unkompliziert sich die Lage des Ausbaus im November 2008 darstellte, so schwierig ist es mittlerweile geworden, im ganzen Wust von EU-Verordnungen, Richtlinien des Bundes und der Länder den Überblick zu erhalten. Fortsetzung folgt... Den ausführlichen Bericht zur Sachlage finden Sie im Ratsinformationssystem für Rheine auf der rechten Seite (Anlage 1).
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 00:37 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||



Kommentare
Ländliche Gebiete für Breitbanddienst e zu erschließen, ist für private Netzbetreiber wegen der geringen Bevölkerungsdic hte meist unwirtschaftlic h. Mit gezielten Beihilfen könne die digitale Kluft weiter geschlossen werden, ohne dass dies auf Kosten von Privatinvestiti onen gehe, sagte EU-Wettbewerbskomm issarin Neelie Kroes. Sie zeigte sich überzeugt, dass die Zahl der Gebiete in Sachsen ohne Breitbandversor gung durch die staatliche Förderung stark zurückgehen wird und keine nennenswerten Wettbewerbsverz errungen zu erwarten seien.
Quelle: http://forum.digitalfernsehen.de/forum/df-newsfeed/241816-eu-erlaubt-breitbandfoerderung-sachsen.html
EU erlaubt Breitbandförder ung in Sachsen
[mw] Brüssel - Die Europäische Kommission erlaubt bestimmte Beihilfen für die Breitbanderschl ießung in Sachsen. Damit sollen auch abgelegen Gebiete ans Netz angeschlossen werden.
Die EU hat Beihilfen für die Breitbanderschl ießung in Sachsen erlaubt. Die Regelung sieht staatliche Zuschüsse von maximal 500 000 Euro je Projekt vor, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit. Dabei soll die vorhandene Infrastruktur so weit wie möglich genutzt werden. So könnten nun auch konkrete Lösungen für bisher vernachlässigte Gebiete gefunden werden, hieß es.
http://www.emsdettenervolkszeitung.de/lokales/emsdetten/evlo/Emsdetten-Durchbruch-Superschnelles-VDSL-fuer-Hembergen;art954,801628
Es würden sich bestimmt genug Leute finden aber wie...man kann ja nicht jeden Haushalt anschreiben? Und man müsste irgendwie rausbekommen wie die das genau gemacht haben und was die zusammenbekomme n haben damit das verwirklicht werden kann.
Also ich wäre dabei, Hembergen passt von der Größe sicherlich.
Das kann ich nicht sagen aber das es nichts mehr gibt in Hauenhorst. Keine Geld trotz beschlossenem Konjunkturpaket . Na ja das Rathaus hat es ja nötiger wegen der Renovierung.
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