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12. März 2020
23. Februar 2020
18. Februar 2020
18. Februar 2020

Waterdüörsken up de Upkamer

Mittwoch um 19,00Uhr plattdeutscher Küeraobend im Heimathaus

Wat ist `n Bewiähr van Daage mit dat Sorteeren von denn Husmüll. Hier mott wat hen, dao mot wat hen. Griese Tunne, blaue Tunne, brune Tunne, giällen Sack. Well sall dat noch trechtekrigen. Fröher was dat lichter. Et gaff ja Müll baolle blos äs Papier. Un dat was ja gar kienen richtigen Müll. Un daovon gaff dat dann drei Sorten. Un de deelde usse Mama genau in. Bi de eene Sorte, dao sagg se: „Dat legg män an de Siete, dat bruk ick to`t Füer anmaken, dao kanns guëd mit böten“. Bi de twedde Sorte, dao sagg se:“ Dat legg män de Lade, dat brennt woll“. Un bi de diärde Sorte, dat was all laiger, dao sagg se:“ Dat draffs nich in de Maschine dohn. Dat mott up`t Land verbrannt wäern“. Jau, so was dat. Denkt äs drüöwer nao. Vellicht weet de eene off annere noch so wat to`t vertellen wenn wi us an`n Gunsdagg, denn 21. März üm Klock siëben wier to`t Waterdüörsken up de Upkamer in`t Heimathus driärpt.

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