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Die Königin hatte, einem vermeintlichen Befehl des Königs folgend, während seiner Abwesenheit die Vermählung der Prinzessin mit dem Glückskind arrangiert. Rasend vor Zorn verlangt der rachsüchtige König daraufhin von dem Jüngling drei goldene Haare, die er vom Kopf des Teufels holen solle. Dann, und nur dann, dürfe er seine Frau behalten. Im Vertrauen auf sein Glück, macht sich der Junge auf den Weg zur Hölle, wo er es mit Hilfe der Ellermutter(Großmutter) des Teufels tatsächlich schafft, drei goldene Haare von dessen Haupt zu ergattern.

Aber wird er auch heil zurückkommen? Wird ihn der Teufel am Ende nicht doch erwischen? Wird ihn der schaurige Fährmann, der ihn über das dunkle Wasser vor den Eingang zur Hölle gefahren hat, auch sicher wieder zurück bringen? Keine Angst. Es wird alles gut gehen. Aber wie...? Wer es erfahren will, soll am Sonntag 9. Dezember zum Heimathaus kommen. Dort findet um 15 Uhr die letzte Aufführung des Märchens statt.

Während die Kinder das Geschehen auf der Bühne verfolgen wird für die erwachsenen Kaffee und Kuchen angeboten. Der Eintritt ist frei, jedoch wird im Anschluss an die Aufführung eine Sammlung zur Deckung der Kosten durchgeführt.

 

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