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Erstellt: Montag, 16. Februar 2015 Veröffentlicht: Montag, 16. Februar 2015

Plattdeutscher Küeraobend im Heimathaus

hv kamin thumb Wen Fasnacht is, wen Fasnacht is, dan slacht't use Va nen Buck. Dan danst miene Moer, dan danst miene Moer, dan wakkelt iär de Rock. Düt Leedken häbt wi in usse Kinnertiet an Fasnacht sungen. Dat was usse ganze Fasnachtsvergnögen. 'N lük vekleeden daien wi us auk. Aower nich so upwändsk äs van Daage. 'N aolt Kleed von Mama an, 'n giäl anmaolt Krönken, utschniëden ut n Schokarton up, un ferrig was de Küönig. Un dann kam de lange Fastentiet. Ohne Bömskes un ohne Flesk. Blos Frikadellen, de gaff et. Dat was ja kien Fleesk. Sagemiäl is ja auk kien Holt.- Äh, - dat lesde, dat müët't ji nich unbedingt glaiwen. Dao is niks von Waor. Män eent, dat is so waor äs dat Amen in de Kiärke. De Gunsdag in düsse Wiärke is nich blos Askedag, et is auk de diärde Gunsdag in'n Monat, un dao driäp wie us wier üm Klok siëben unnern Bosen vont Heimathuus tot Waterdüörsken. Bes daohen, „haolt ju fuchte. Wi sait us".

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