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07. Oktober 2019
13. September 2019

Ein gruseliger Abend mit Spukgeschichten am Kamin

Es ist schon zu einer lieben Tradition geworden dass der Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn wieder zu einem gemütlichen Abend mit „Spukgeschichten am Kamin“ ins Heimathaus Hauenhorst einlädt. Wieder sollen die alten Zeiten lebendig werden. Die Zeiten in denen es noch keine Zentralheizung, und kein elektrisches Licht gab. Der Kienspan, später Kerzen und schlussendlich die Petroleumlampe waren die einzigen Lichtquellen im Haus, mit denen man sparsam umgehen musste. So blieb es nicht aus dass an manchen Abenden das flackernde Herdfeuer unter dem Bosen nicht nur als Wärmequelle, sondern als auch einzige Lichtquelle im Haus diente, vor der sich an langen Winterabenden alle Bewohner versammelten. Wenn dann die lodernden Flammen des Feuers unwirkliche, bizarre Muster an Wände und Decken warfen, und ab und zu das brennende Holz funkensprühend mit lautem Knall zerbarst, wurde manch gruselige Geschichte erzählt. So mancher hat dann und Stein und Bein geschworen, dass ihm unterwegs der Leibhaftige oder ein ähnlicher Spuk begegnet sei. Andere hatten ähnliches erlebt und es entspann sich ein Gespräch, bei dem sich eine Spukgeschichte an die andere reihte.

Besucher der gleichnamigen Veranstaltungen in den Vorjahren erinnern sich sicher noch gern an diese Abende auf der Diele des Heimathauses, an denen bei Glühwein und alkoholfreiem Punsch diese alten Zeiten wieder lebendig wurden. Am Mittwoch, den 28. Dezember um 17:00 Uhr werden wieder vom Erzählerteam Ludger Quiter, Renate Heider, Nicole Feldhoff und Bernhard Dankbar Spukgeschichten aus dieser Zeit vorgetragen. Außer den hochdeutschen Erzählungen soll natürlich auch das Plattdeutsche nicht zu kurz kommen. Für alle, die das plattdeutsche nicht verstehen, werden Zettel mit der wortgetreuen Übersetzung der plattdeutschen Erzählung „Dat Feenkind“ ausgelegt.

Die Probleme, die das offene Feuer im vergangenen Jahr machte, sind erkannt und beseitigt. Franz Josef Volkert hat versprochen, das Feuer unter dem Bosen so zu entfachen, dass es garantiert nicht qualmt, sich aber trotzdem eine behagliche Wärme auf der Tenne verbreiten wird. Es wird bestimmt ein spannender Abend zu dem herzlich eingeladen wird. Der Kessel wird dampfen und jeder kann sich um geringes Entgelt mit Glühwein oder alkoholfreiem Punsch bedienen Der Eintritt ist frei. Es wird aber zum Schluss der Veranstaltung um eine freiwillige Spende zur Deckung der Unkosten gebeten.

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