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18. Februar 2020
18. Februar 2020

Waterdüörsken up de Upkamer

Mittwoch, 17.Oktober um 19 Uhr plattdeutscher Küeraobend

De Rheinske Kiärmis steiht vör de Dör. Dat Blagentüg is all heel ut`t Hüsken un Spickeleert wat woll von`t Jaohr vör nieë Scheeskes upbaut wäert, un de Aollen luert nao`n Hiëmel, wat dat Wäer woll mäck. Et is nu maol so. Auk wenn se, so äs se säggt, gar nich mäer nao de Kiärmes hengaoht, schön Wäer willt se doch häbben. Et konn ja sien dat man… Off vellicht doch nich… Off blos to`t kieken… Off blos iäben üm `ne Portion Fisk to iärten… Et is jedetJaohr dat sölwige mit de Kiärmis. Iärst will de von de Aollen kieneener hen un dann, wenn`t drup an kümp; küent se`t doch wier nich laoten. Dat is nu maol so sicher äs dat Amen in de Kiärke. Jüst so äs dat fest steiht, dat an jeden diärden Gunsdagg in`n Monat, Aobends Klock siëben Uhr, up de Upkamer von`t Heimathus Platt küert wäd. Düsse Wiärke is et wier so wiet. Well Lust häff kann gäne harinkieken, wenn et wier hett „Waterdüörsken up de Upkamer“. Bis dao hen, „laot`t ju eenen wassen“.

 

 

Käskenspiel abgesagt !

Wie der Heimatverein gerade meldet, findet das für morgen, Freitag, 5. Oktober, geplante Käskenspiel nicht statt. "Aufgrund der sehr schlechten Wettervorhersage mit viel Regen und starkem Wind, haben wir uns entschlossen, das Spiel abzusagen", so Ludger Quiter, der die Organisation übernommen hatte.

Gesang und Tanz rund um die Lichterpyramide

Heimatverein Hauenhorst veranstaltet tradtionelles Käskenspiel

kaeskenDer Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn veranstaltet am Freitag, dem 5. Oktober wieder das traditionelle Käskenspiel. Bereits am späten Nachmittag wird die Lichterpyramide auf dem Vorplatz des Heimathauses am Dorfplatz aufgebaut und kann von Kindern, Eltern und Großeltern mit Grün und Blumen ab 17 Uhr geschmückt werden. Um 18.30 Uhr treffen sich dann alle Kinder und Erwachsenen auf dem Schulhof der Marienschule und ziehen von dort mit ihren Laternen zum Heimathaus. Es werden viele bekannte Lieder gesungen und natürlich wird das Lied "Oh Buer wat kost dien Hei" auch dieses Jahr nicht fehlen. Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessierten - ob Mitglied oder nicht - herzlich willkommen!

Aktionstag eine Woche später

Der Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn verschiebt aufgrund des Feiertags am 3. Oktober seinen Aktionstag auf Mittwoch, den 10. Oktober. Dann öffnet - wie gewohnt - das Heimathaus um 14.30 Uhr mit der Hauptaktion einer Staudenbörse. Jeder Interessierte kann dort Stauden aus dem eigenen Garten anbieten.

Apfelsaftpressen am Heimathaus

Am Samstag, 29 September wurde am Heimathaus Hauenhorst eine Apfelsaftpresse aufgestellt. Alle Interessierten konnten ihre Äpfel zu Saft verarbeiten lassen. Am Ende des Tages waren gut 250 Liter frischer Saft entstanden.

Staudenbörse am Aktionstag

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Am Aktionstag  des Heimatvereins Hauenhorst/Catenhorn, der wegen des Feiertages am 3. Oktober eine Woche später am 10. Oktober stattfindet, stehen Staudengewächse im Mittelpunkt. Alle Besucher sind eingeladen, Stauden aus dem heimischen Garten mitzubringen, um sie zu tauschen oder zu verkaufen. Ab 13 Uhr können Stauden am Heimathaus in Hauenhorst am Dorfplatz abgeben werden, wenn man nicht selbst an diesem Nachmittag Zeit hat. Ab 14.30 Uhr treffen sich dann alle Tausch-Interessierten und stellen ihre Stauden zur Schau.
Stauden sind mehrjährige Pflanzen, deren oberirdische Teile nach dem Sommer absterben. Sie überdauern mehrere Jahre und blühen und fruchten in jedem Jahr erneut. Bekannte Vertreter dieser Gattung sind zum Beispiel Akelei, Windröschen, Lilien, Rittersporn aber auch der Enzian. Wenn die Pflanzen groß genug sind, lassen sie sich einfach durch Teilung des Wurzelstocks vermehren. Ein erfreulicher Nebeneffekt: Viele Stauden-Arten bleiben nur durch regelmäßiges Teilen blühfreudig und vital.

Apfelsaft aus eigener Herstellung

Heimatverein Hauenhorst stellt Saftpresse auf

Apfelsaft ist gesund – wenn man ihn selber herstellt. Er ist zwar kein Vitaminprotz, enthält aber viele wichtige Mineralstoffe. Vor allem Kalium, das als Gegenspieler des Natriums wichtig für den Wasserhaushalt des Körpers ist. Ein Glas naturtrüber Apfelsaft vor dem Frühstück reguliert die Verdauung und bringt die Darmflora wieder in Form. Durch seinen hohen Kaliumgehalt und durch die Fructose wirkt Apfelsaft blutzuckersenkend. Die Herstellung des Saftes unterteilt sich in drei Arbeitsabschnitte: Ernte, Pressen und Haltbarmachen des Saftes.

Ernte

Bei der Ernte muss man auf die richtige Zusammensetzung der Sorten achten, der spätere Geschmack des Apfelsaftes wird dadurch deutlich beeinflusst. Der Anteil der süßen Sorten sollte 2/3, der säure- und gerbstoffhaltigen Äpfel (Mostobst) 1/3 betragen. Aber das allerwichtigste ist: Das Mostobst muss reif, frisch, gesund und sauber sein.

Pressen

Um den Saft der Äpfel zu gewinnen, wird der Heimatverein Hauenhorst/Catenhorn am 29.09.2012 ab 13 Uhr, eine Saftpresse am Dorfplatz in Hauenhorst aufstellen. Um 5 Liter Apfelsaft zu erhalten, sind ungefähr 12 – 13 kg Äpfel notwendig.

Haltbarmachen und Abfüllen

Will man aromatische und gesunde Säfte, sollten die im Saft enthaltenen Mikroorganismen mit möglichst niedrigen Temperaturen abgetötet werden (Pasteurisieren). Der abgepresste Saft wird daher in einem Saftkocher auf eine Temperatur von 75 bis 80 °C erhitzt.
Danach wird der heiße Saft in vorgewärmte Flaschen abgefüllt. Glasflaschen mit weitem Hals lassen sich dabei rascher befüllen. Kunststoffflaschen sind für diese Temperaturen nicht ausgelegt und zudem nicht gasdicht, eignen sich also nicht.
Für Sprudelflaschen ist ein Trichter mit Rille zum Luftentweichen sinnvoll, ansonsten entweicht die Luft über den Trichterhals, was recht lange Füllzeiten nach sich zieht. Für größere Mengen lohnen sich spezielle Flaschenabfülleinrichtungen. Die Flaschen werden bis kurz unter den Flaschenrand (2 mm) aufgefüllt, sofort fest verschlossen und in die Kiste abgelegt. Zu dichtes Zusammenstellen verzögert das Abkühlen, was Aroma und Inhaltsstoffe beeinträchtigen kann. Andererseits kann extrem rasches Abkühlen (etwa durch Transport auf einem Anhänger bei kühlen Außentemperaturen) ebenfalls Geschmackseinbußen bewirken.

Beim besseren „Bag in Box“ – Verfahren wird der heiße Apfelsaft in sterile, doppelschichtige Kunststoffschläuche mit 5 Liter Fassungsvermögen gefüllt und mit einem speziellen Ablassventil verschlossen. Der Schlauch kommt dann in einen großen Karton. Aus diesem kann man gut zwei Monate lang bei Zimmertemperatur Saft entnehmen, da sich der sterile Beutel zusammenzieht und keine Luft an den Saft gelangt. Ungeöffnet ist der Saft bis zu einem Jahr haltbar. Diese Boxen können vor Ort käuflich erworben werden.

Am Samstag, den 29. September sind Vorstandsmitglieder anwesend, die in den Umgang mit der Saftpresse eingewiesen sind, und weitere wertvolle Tipps und Hinweise zur Saftherstellung geben.

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